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Die Unterschiede zwischen ultrahochfrequenten und hochfrequenten RFID-elektronischen Tags in ihren Anwendungen

2019-04-18 · Mit der rasanten Entwicklung der IoT-Technologie erstreckt sich die Anwendung elektronischer Tags nun über verschiedene Bereiche.

  Mit der rasanten Entwicklung der IoT-Technologie erstreckt sich die Anwendung elektronischer Tags nun über verschiedene Bereiche.

     Lassen Sie uns heute kurz die Unterschiede zwischen ultrahochfrequenten und hochfrequenten RFID-Elektronik-Tags in ihren Anwendungen verstehen:

  Die typische Betriebsfrequenz von Hochfrequenz-RFID-Tags beträgt 13,56 MHz, in der Regel im passiven Modus. Beim Datenaustausch mit dem Tag muss der Tag im von der RFID-Leseantenne abgestrahlten Nahfeldbereich liegen. Die Lesedistanz von Hochfrequenz-Tags beträgt in der Regel weniger als 1 Meter. Da Hochfrequenz-Etiketten bequem in kartenähnliche Formen umgewandelt werden können, werden sie häufig in elektronischen Tickets, elektronischen Ausweisen, elektronischen Diebstahlsicherungen (elektronische Fernverschlussregler), der Verwaltung von Gemeinschaftseigentum und in Gebäudezugangssystemen eingesetzt.

  UHF-Tags arbeiten auf 860 MHz und zwischen Suntech und 960 MHz und können in aktive und passive Tags unterteilt werden. Während des Betriebs befindet sich das RFID-Tag im Fernfeldbereich des Strahlungsfeldes der UHF-Leseantenne, und die Kopplung zwischen dem RFID-Tag und dessen Schaltung ist elektromagnetisch. Das Antennenstrahlungsfeld des UHF-Lesers liefert passive Tags HF-Energie und weckt sie auf. Das entsprechende RFID-System hat in der Regel eine Lesedistanz von mehr als 1 Meter, wobei typische Fälle 4 Meter für Shangtai und 6 Meter betragen, mit einer maximalen Reichweite von über 10 Metern. Leseantennen sind in der Regel gerichtet; nur RF-Tags innerhalb des Richtstrahlbereichs der Leseantenne können gelesen/geschrieben werden. Aufgrund ihrer großen Lesereichweite und schnellen Datenübertragungsraten werden UHF-Tags häufig zur automatischen Identifikation von Eisenbahnfahrzeugen, zur Container-Identifikation eingesetzt und können auch in der Identifikation von Straßenfahrzeugen und automatischen Mauterhebungssystemen eingesetzt werden.

  Merkmale von Hochfrequenz- und Ultrahochfrequenz-Elektronik-Tags:

  1. Hochfrequenz-Tags sind günstiger als Ultra-Hochfrequenz-Tags, sparen Energie, haben eine starke Durchschlagskraft durch nichtmetallische Objekte und arbeiten auf einer Frequenz, die nicht durch Funkfrequenzsteuerung eingeschränkt ist, was sie ideal für Objekte mit hohem Wassergehalt wie Obst macht.

  2. UHF verfügt über einen breiten Betriebsbereich und eine schnelle Datenübertragungsgeschwindigkeit, verbraucht jedoch mehr Energie und hat eine schwächere Durchdringung, sodass der Arbeitsbereich nicht stark beeinträchtigt werden kann, was ihn für die Überwachung von Waren von Seehäfen zu Lagern geeignet macht. Außerdem sind UHF-Systeme relativ teuer, in der Regel etwa zehnmal teurer.

  Das sind die Unterschiede zwischen ultrahochfrequenten und hochfrequenten RFID-Elektroniktags in der Anwendung.

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