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Wie kann BIM mit ERP-, 3D-Scan-, MR- und RFID-Technologien kombiniert und angewendet werden?

2019-04-25 · Die Radiofrequenz-Identifikationstechnologie (RFID) ist eine Art Identifikationstechnologie, mit entsprechenden Identifikationstechnologien wie eindimensionalen Barcodes, zweidimensionalen Barcodes und optischen Identifikationstechnologien.

  1. BIM-Technologie und ERP

  Im Projektmanagement von Bauunternehmen sind zwei Haupttypen von Daten beteiligt: Basisdaten und Prozessdaten. ERP steht für Enterprise Resource Planning. Es handelt sich um eine Unternehmensmanagement-Technologie, die Logistik, menschlichen Fluss, Finanzfluss und Informationsfluss integriert. Ihr Vorteil liegt in der Aufzeichnung, Verwaltung und Weitergabe von Prozessdaten. Der Vorteil von BIM liegt in der Erstellung, Berechnung und Weitergabe von Basisdaten, was Aktualität, Genauigkeit und Rückverfolgbarkeit bietet und einen hervorragenden Träger von grundlegenden technischen Daten bietet.

  BIM-Technologie und ERP ergänzen sich. BIM-Technologie kann umfangreiche grundlegende Datenberechnungen und -analysen für ERP bereitstellen. ERP verwendet Basis- und Prozessdaten, um Pläne und tatsächliche Mengen zu vergleichen und so den Wert der Grunddaten zu erhöhen. Durch die nahtlose Integration von BIM-Technologie mit ERP ist es möglich, die Erstellung und den Vergleich von Budgetdaten (geplante Mengen) und Prozessdaten (tatsächliche Mengen) zu automatisieren, wodurch die Projektarbeit erheblich reduziert wird und gleichzeitig die Genauigkeit und Aktualität der Projektdaten gewährleistet wird, sodass Projektabteilungen und Hauptquartiere Probleme erkennen und Lösungen so früh wie möglich vorschlagen können, wodurch ein verfeinertes Projektmanagement erreicht wird.

  2. BIM-Technologie und 3D-Scan-Technologie

  Die Voraussetzung für die effektive Integration von BIM-Technologie mit Ingenieurstandorten ist die Bereitstellung zeitnaher und umfassender Informationen vor Ort. Die 3D-Laser-Scan-Technologie nutzt Laserentfernungsprinzipien, um präzise räumliche Informationen von Objekten zu erhalten, und importiert diese räumlichen Informationen dann in BIM-Software wie Revit und Rhino für nachfolgende technische Anwendungen. Sie bietet Vorteile wie automatisierte Datenerfassung, hohe Geschwindigkeit, hohe Genauigkeit, Vektorisierung und kontaktlose Methoden. 3D-Scanning kann BIM-Modelle schnell und effektiv mit dem aktuellen Projektstatus verknüpfen und so die Anwendung von BIM-Modellen im Ingenieurmanagement vor Ort fördern.

  Durch das Scannen der Baustelle mit 3D-Lasern werden reale und genaue Informationen gewonnen. Mit Hilfe dieser Informationen und des etablierten BIM-Designmodells können sie für Qualitätskontrollinspektionen, schnelle Berechnung von Projektmengen, Überprüfung von Dekorations- und Renovierungsplänen sowie zur Erstellung von Renovierungs- und Verstärkungsplänen eingesetzt werden.

  3. BIM-Technologie und MR-Technologie

  MR steht für Mixed Reality (Mixed Reality), eine Weiterentwicklung der Virtual Reality (VR)-Technologie. Diese Technologie führt reale Szenarieninformationen in die virtuelle Umgebung ein und etabliert eine interaktive Rückkopplungsschleife zwischen der virtuellen Welt, der realen Welt und den Nutzern und verstärkt so das Realitätsgefühl im Nutzererlebnis.

  Die integrierte Anwendung von BIM- und MR-Technologie umfasst hauptsächlich die Simulation virtueller Szenarien, Baufortschritte und komplexe Baupläne, Bauqualität, Kostenkontrolle und interaktives Szenen-Roaming. Traditionelle 2D- und 3D-Methoden vermitteln nur teilweise Informationen in einer einzigen Maßstabsgröße des Gebäudes, während MR-Technologie ein lebendiges Gebäude darstellen kann, sodass Nutzer in virtuelle und reale Informationen über jeden Teil des Gebäudes eintauchen können. Die Kombination aus BIM und MR kann zur Simulation und Auswahl von Bauplänen genutzt werden, die Kommunikationseffizienz aller Parteien verbessern, Sprachbarrieren durch immersive Sinneserlebnisse überwinden und Verwaltungskosten sowie Bauzeiten sparen.

  4. BIM-Technologie und RFID-Technologie

  BIM-Technologie kann Informationen effektiv verwalten und rechnergestützte Analysen durchführen, aber diese Informationen müssen eng mit der Baustelle integriert sein, um ihren Wert zu realisieren. IoT-Technologie bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit, Informationen auf Baustellen zu sammeln. Das Internet der Dinge nutzt Informationssensorgeräte wie RFID und Laserscanner, um Echtzeitinformationen über Menschen, Objekte und Räume zu sammeln und so den Datenaustausch und -austausch über das Internet zu ermöglichen. Derzeit könnten Barcodes, QR-Codes und RFID-Technologien im Bauwesen eingesetzt werden.

  RFID-Technologie (Radio Frequency Identification), auch bekannt als drahtlose Funkfrequenzidentifikation, kann spezifische Ziele identifizieren und verwandte Daten über Funksignale lesen und schreiben und wird hauptsächlich im Projektlogistikmanagement und Zeitplan eingesetzt. In Kombination mit BIM ist es möglich, den Einsatz von Komponenten oder Geräten in Echtzeit zu verfolgen. Durch das Extrahieren von Materialbedarfsplänen durch BIM und deren Vergleich mit dem Materialverbrauch vor Ort ermöglicht dies eine zeitnahere und genauere Versorgung, wodurch der Pufferbestand auf Projekten und Baustellen reduziert wird.

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